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Haartransplantation in Wien und Linz

Dr. Siegl behandelt Haarausfall bei Männern & Frauen

Haarausfall kann sowohl Männer als auch Frauen betreffen und Selbstbewusstsein sowie Wohlbefinden stark beeinträchtigen – doch dank hochspezialisierter Verfahren ist es heute problemlos möglich, kahle Stellen wieder aufzufüllen. Schütteres Haar, Stirnglatze, Geheimratsecken und Tonsurglatze: Nicht selten zeigt sich der Haarverlust bereits in jungen Jahren und führt unbehandelt zum typischen Bild der Alopezie.

Als Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie hat sich Dr. Siegl auf die minimal-invasive Follicular Unit Extraction (FUE) zur Eigenhaartransplantation spezialisiert. Wir beraten Sie gerne, um Ihre individuelle Ausgangssituation zu analysieren und die beste Lösung für ein natürliches Ergebnis und den langfristigen Erhalt Ihrer Haare zu finden. Dr. Siegl und sein Team von Haarexperten stehen Ihnen bei Haarausfall und Haarverlust zur Seite.

Ordination Dr. Alexander Siegl - Ihr Kompetenzzentrum in Österreich

Seit über 20 Jahren ist Dr. Siegl die Top Adresse im Bereich der plastischen und ästhetischen Chirurgie. Mit mehreren tausend erfolgreichen Behandlungen auf dem Gebiet der Nasenchirurgie, Lidchirurgie, Brustchirurgie und Haartransplantationen.

Inhaltsverzeichnis


Haartransplantation: Alles auf einen Blick


BehandlungsortWien und Linz
Klinikambulant
Behandlungsdauer4 bis 6 Stunden
Anästhesieörtliche Betäubung (oder Dämmerschlaf)
Kosten:€ 3.900-7.200 (je nach Region(en) und Behandlungsaufwand)

Kosten der Haartransplantation


Jede Behandlung wird persönlich von Dr. Siegl und seinem Team durchgeführt. Unser Ziel ist es, hohe Qualität zu einem fairen Preis zu bieten. Der Behandlungsaufwand wird daher im Vorhinein möglichst genau erhoben.

Die Entnahme der Transplantate für die Eigenhaartransplantation erfolgt ausschließlich manuell. Wir verzichten bewusst darauf, mittels technischer Hilfsmittel mehrere tausend Haarwurzeln bzw. Haarfollikel in einer Sitzung zu verpflanzen, da unserer langjährigen Erfahrung nach bei diesen Verfahren die Qualität der Behandlung unseren Ansprüchen nicht gerecht wird. Das Risiko für Komplikationen ist zudem deutlich erhöht. Der Prozentsatz an neu wachsenden Haaren ist bei einer Behandlungsdauer von maximal 4 bis 6 Stunden am größten. Aus diesem Grund haben wir die Anzahl der zu transplantierenden Haarfollikel auf ca. 1500 pro Transplantation begrenzt.

Eigenhaartransplantationen sind je Region, Behandlungsaufwand und geplantem Resultat im Schnitt mit Kosten zwischen 3900–7200 € verbunden.

Haarverpflanzung: Was kann die Behandlung?


Was sind die Möglichkeiten und Grenzen der Haartransplantation, worauf ist zu achten und mit welchen Ergebnissen ist zu rechnen?

Dr. Alexander Siegl erklärt im Video die wichtigsten Fakten rund um die Haartransplantation.


Typische Problemstellen und Lösungen bei Haarausfall


Haartransplantation bei Geheimratsecken

Etwa 80 % aller Männer entwickeln im Laufe ihres Lebens Geheimratsecken, die sich im Anfangsstadium noch durch Deckhaar verstecken lassen. Werden sie allerdings zu deutlich, kann eine Haartransplantation zielführend sein. Dabei ist es wichtig, eine natürlich aussehende und daher etwas unregelmäßige Haaransatz-Linie zu gestalten.



Haartransplantation bei Glatze

Bei einer größeren Glatze müssen viele Haareinheiten verpflanzt werden. Deshalb führt der Haarchirurg zuerst eine sorgfältige Haaranalyse durch. Im Zuge der Voruntersuchung und ‑besprechung werden Wuchsrichtung, Haarstruktur und Haarwirbel begutachtet und entschieden, wie die Glatze am besten und natürlichsten abgedeckt werden kann.



Haartransplantation bei Tonsur

Bei einer Tonsur, auch „Mönchsglatze“ genannt, handelt es sich um eine kahle, meist rundliche Stelle am Hinterkopf, auf der die Haarwurzeln nach und nach absterben. Bevor eine Haartransplantation vorgenommen wird, ist abzuklären, ob eine Tendenz zur Vollglatze besteht oder ob der Haarausfall lokal begrenzt ist.



Haartransplantation bei Stirnglatze

Bei einer Transplantation von Haarfollikeln auf eine Stirnglatze muss die natürliche Entwicklung der Haarlinie berücksichtigt werden, da diese mit dem Alter zurückweicht. Die neue Haarlinie durch die Transplantation wird dabei nicht als glatte, gerade Linie gezogen, sondern leicht unregelmäßig, da dies natürlicher wirkt.



Haartransplantation für Frauen mit hoher Stirn

Auch bei Frauen kann es zu umfangreicherem Haarverlust kommen, etwa durch hormonelle Umstellungen. Zu beachten ist bei einer Haartransplantation bei hoher Stirn der natürliche Verlauf des Haaransatzes, so wachsen die Haare von Natur aus unregelmäßig, mit vorspringenden und zurückweichenden Stellen. Wie genau der Verlauf des Haaransatzes aussehen kann, wird bei einer ausführlichen Vorbesprechung mit Ihnen abgeklärt.



Barttransplantation

Ein unregelmäßiger oder schwacher Bartwuchs wird von vielen Männern als Problem empfunden. Kahle Stellen oder geringer Bartwuchs können durch Krankheiten verursacht werden oder erblich bedingt sein. Auch Narben im Bart lassen sich durch eine Haartransplantation gezielt kaschieren. Nicht jedes Kopfhaar eignet sich für die Verpflanzung als Barthaar, da Barthaare in der Regel kräftiger sind. Daher untersucht der Arzt im Vorhinein sorgfältig, welche Haarwurzeln bzw. Haarfollikel als Spenderhaare in Frage kommen.

Warum Dr. Siegl?

Über 20 Jahre Erfahrung in der Plastischen Chirurgie! Dr. Siegl ist Experte auf dem Gebiet der Nasenchirurgie, Lidchirurgie, Brustchirurgie und plastischer Gesichtschirurgie (Haartransplantationen) und zählt mit den Ordinationen in Wien und Linz zu den Top Adressen im Bereich der plastischen und ästhetischen Chirurgie.

Mehrere tausend Behandlungen konnten bis heute erfolgreich durchgeführt werden.

2011 bis 2025 wurde Herr Dr. Siegl und sein Team 7 Mal mit dem Patients Choice Award und 4 Mal von der Zeitung Kurier als einer der Top Plastischen Chirurgen Österreichs ausgezeichnet. Dies ist die Bestätigung für die hohe Zufriedenheit unserer Patienten und die Qualität unserer Arbeit.

Haartransplantation bei Frauen & Männern: Ursachen für Haarausfall


Wir führen Haartransplantationen sowohl für Frauen als auch für Männer durch. Wichtig ist auf jeden Fall, die genauen Ursachen für den Haarverlust im Vorfeld durch eine genaue Anamnese (inkl. Blutbild) abzuklären. Bei Männern ebenso wie bei Frauen kann der Haarverlust hormonelle Ursachen (androgenetische Alopezie) haben, aber es gibt auch eine Vielzahl anderer Auslösern.

Haarausfall bei Frauen

Während Männer häufiger von Haarausfall in Form von größeren kahlen Stellen betroffen sind, kämpfen Frauen häufiger mit schütterem Haar. Auch eine hohe Stirn mit zurückweichender Haarlinie ist möglich. Rund 50 % aller Frauen leiden irgendwann im Leben an Haarausfall. Bei ausdünnendem Haar ist der Ausfall schwerer durch Transplantationen zu bekämpfen – hier können auch nicht-operative Haar-Regenerationstherapien helfen.

Mögliche Ursachen sind neben androgenetischer Alopezie auch Schilddrüsenerkrankungen, Mangelerscheinungen, hormonelle Veränderungen in der Schwangerschaft, Stillzeit oder in den Wechseljahren, aber auch Stress und Nebenwirkungen von Medikamenten. Besonders wichtig ist es daher, vor dem Eingriff abzuklären, ob es sich um einen vorübergehenden Haarausfall handelt, der durch das Absetzen von Medikamenten, der Veränderung von Lebensumständen o. Ä. bekämpft werden kann, oder ob es sich um einen dauerhaft fortschreitenden Haarausfall handelt.

Haarausfall bei Männern

Bei Männern ist Haarausfall weit verbreitet. Erhebungen zufolge sind bis zu 80 % aller Männer irgendwann im Laufe ihres Lebens davon betroffen. Die häufigste Ursache für Haarausfall bei Männern ist die androgenetische Alopezie, auch als erblich bedingter Haarausfall bekannt. Neben genetischen Faktoren können auch Lebensstil und Umweltfaktoren wie Stress, eine unausgewogene Ernährung oder bestimmte Erkrankungen (z. B. Schilddrüsenprobleme) den Haarausfall verstärken oder beschleunigen. Auch Medikamente oder starke körperliche Belastungen können vorübergehend zu Haarausfall führen.

Obwohl Haarausfall bei Männern gesellschaftlich eher akzeptiert ist als bei Frauen, wünschen sich viele dennoch wieder volles, dichtes Haar. Vor allem bei unregelmäßig ausfallendem Haar und beginnender Glatze entscheiden sich viele Männer für eine Haartransplantation, um den Haarwuchs an den betroffenen Stellen wiederherzustellen. Da die Haare am sogenannten Haarkranz (die Haare am unteren Hinterkopf) lebenslang wachsen, werden bei einer Eigenhaartransplantation in der Regel Haarfollikel aus diesem Bereich entnommen und an die gewünschte Stelle verpflanzt. Auch die Transplantation von Barthaaren ist möglich.

Es gibt auch nicht-operative Möglichkeiten zur Haar-Regeneration:


Welche Techniken der Haartransplantation gibt es?


Es gibt verschiedene Methoden der Entnahme für eine Transplantation, die je nach Haarsituation und individuellen Bedürfnissen zum Einsatz kommen. Die beiden gängigsten Techniken sind die Follicular Unit Extraction (FUE) und die Follicular Unit Transplantation (FUT). Dr. Siegl und sein Team haben sich über Jahre auf die minimal-invasive Follicular Unit Extraction (FUE) zur Eigenhaartransplantation spezialisiert.

Bei der FUE-Methode werden mit einer sehr feinen Hohlnadel einzelne Stanzen entnommen und an die gewünschten Stellen transplantiert. Bei Bedarf werden diese Stanzen, die ein oder mehrere Haarwurzeln enthalten können, noch zu den eigentlichen Transplantaten (engl. Grafts = follikulare Einheiten) aufbereitet. Diese minimal-invasive Technik hat den großen Vorteil einer schnellen Heilung und hinterlässt kaum sichtbare Narben, da die Follikel in sehr kleinen Gruppen entnommen werden. Sie ist besonders geeignet für Patienten, die Wert auf eine rasche Genesung legen und eine unauffällige Behandlung wünschen. Als Spezialist für Haartransplantationen setzt Dr. Siegl diese schonende Haarverpflanzungs-Methode ein.

Ablauf einer Haartransplantation mit der FUE-Methode: von der Haarentnahme bis zur präzisen Verpflanzung

Die FUT-Methode, auch als Streifenmethode bekannt, geht mit der Entnahme eines schmalen Hautstreifens vom Hinterkopf einher, aus dem dann die Haarfollikel isoliert und verpflanzt werden. Diese Methode eignet sich vor allem für größere Transplantationen, hinterlässt jedoch eine feine, lineare Narbe am Hinterkopf.

Vorteile der Eigenhaartransplantation mittels FUE


Die FUE-Methode ermöglicht es, Haarfollikel einzeln aus dem Haarkranz am Hinterkopf zu entnehmen und in die betroffenen Stellen zu transplantieren. Dabei kommt modernste Technik zum Einsatz, um die Entnahme und das Einsetzen der Haare so präzise und schonend wie möglich zu gestalten. Der große Vorteil dieser Methode ist, dass der Eingriff nahezu keine sichtbaren Narben hinterlässt. Außerdem ist keine Rasur des gesamten Kopfes erforderlich ist und das Ergebnis wirkt sehr natürlich. Patienten sind nach der Eigenhaartransplantation bereits nach wenigen Tagen wieder gesellschaftsfähig sind. Zu erwähnen ist auch, dass es für Haartransplantationen kein Mindestalter gibt. Jeder, der mit seinem Haarwuchs unzufrieden ist, kann die Operation vornehmen lassen – nicht das Alter zählt, sondern dass Sie sich in Ihrem Körper wohlfühlen!

Ablauf der Behandlung: FUE-Methode


Vor der Haartransplantation

Jede Behandlung wird für jeden Patienten individuell geplant. Zuerst führt Dr. Siegl ein ausführliches Beratungsgespräch mit Ihnen und klärt Sie über die Behandlung, die Risiken und die Nachsorge auf. Es wird ein auf Sie zugeschnittener Behandlungsplan für die Eigenhaartransplantation erstellt und eine Preisberechnung durchgeführt. Der Behandlungsplan basiert auf folgenden Faktoren:

  • Haarbeschaffenheit
  • vorhandene Haardichte
  • gewünschte Region
  • Haarwuchsrichtung
  • Abschätzung des noch zu erwartenden Haarausfalls
  • vom Patienten gewünschtes Ergebnis

Die Haarentnahme

FUE-Einzelhaarentnahme mittels oszillierender Instrumente von Ellis Instruments

Auf Basis wissenschaftlicher Studien wurde durch die internationale Haarforschung herausgefunden, dass Haare im Bereich des Haarkranzes darauf programmiert sind, ein ganzes Leben lang zu wachsen. Dies macht man sich zu Nutze, indem man Haarwurzeln in kleinen Gruppen aus der Hinterkopf-Region verpflanzt.

Die Methode der Follicular Unit Extraction (FUE) ist die revolutionäre Methode der Haarchirurgie: Neben dem natürlich wirkenden Ergebnis in den transplantierten Gebieten gibt es praktisch keine chirurgischen „Spuren“ – die Narbenbildung ist minimal und für das bloße Auge praktisch unsichtbar.

Für die Entnahme verwenden wir Spezialinstrumente der Firma Ellis Instruments aus den USA mit modernsten oszillierenden Handstücken von 0,6–0,9 mm, die besonders fein und beweglich sind. Die Entnahme erfolgt mittels „No touch“-Technik. Das bedeutet, dass die Haarfollikel während der Entnahme und Transplantation möglichst wenig berührt werden. Durch diese atraumatische, also besonders schonende Methode, wird das Risiko minimiert, die empfindlichen Haarwurzeln zu beschädigen. Dadurch bleiben die Follikel intakt, was die Überlebensrate der transplantierten Haare erhöht und das Endergebnis verbessert.

FUE-Entnahme ohne Rasur des Kopfes

Damit Sie nach wenigen Tagen schon wieder gesellschaftsfähig sind!

Dank unserer speziellen Technik ist eine Rasur des Kopfes nicht notwendig. Dies ermöglicht schnellstmöglich nach einer Behandlung wieder gesellschaftsfähig zu sein und nur eine Auszeit von wenigen Tagen.

Wir verwenden die neuesten Entnahmeinstrumente und modernsten Methoden, um bestmöglich auf die individuellen Wünsche und die jeweilige Haarsituation eingehen zu können.


Die Haarverpflanzung

Unter Verwendung von der Zeiss EyeMag Pro-Spezialvergrößerungslupe werden unter mikrochirurgischen Bedingungen die zu transplantierenden Haarfollikel mit feinsten Hohlnadeln (von 0,6-0,9 mm) schonend aus ihrem Gewebeverband im Haarkranz gelöst und vorsichtig entnommen. Direkt nach der Entnahme werden sie unter dem Mikroskop oder OP-Lupen auf ihre Qualität überprüft, damit ausschließlich gesundes Haar verpflanzt wird.

Der skalpellfreie Eingriff kommt ganz ohne chirurgische Nähte aus. Blutungen treten während der gesamten Behandlung kaum auf und die Heilungsphase ist bemerkenswert kurz (wenige Tage bis eine Woche). Neben der Entnahme der Haare vom Hinterkopf können mittels spezieller Nadeln auch Bart- und Nackenhaare entnommen werden (Barthaartransplantation). Körperhaare verwenden wir aus unterschiedlichen Gründen keine.

Die Verpflanzung erfolgt wieder mittels „No touch“-Technik oder dem One-Step Hair Restoration System. Dabei werden die Haarfollikel in einem Schritt entnommen und direkt in die Kopfhaut einsetzt, ohne dass die Follikel manuell zwischengelagert oder umsortiert werden müssen. Dank dieser Methode können die Haarfollikel besonders präzise und schonend eingesetzt werden.

Der Eingriff erfolgt unter Lokalanästhesie, sodass während der Behandlung praktisch keine Schmerzen auftreten. Eine Vollnarkose ist nicht erforderlich.

Ob Stirnglatze, Geheimratsecken oder Tonsurglatze – dank unserer langjährigen plastisch-ästhetischen Erfahrung bewerten wir die Beschaffenheit der Haare und die Dichte des Spenderhaars individuell und finden die passende Lösung für ein ästhetisch ansprechendes und natürlich wirkendes Ergebnis.

Vorher-Nachher-Darstellung einer Haartransplantation mit FUE-Methode



Haartransplantation Vorher-Nachher-Fotos: Behandlung bei Dr. Siegl

Weitere Beispiele finden sie auf

Haartransplantation: Wie lang dauert die Behandlung?

Je nach Größe des Areals dauert eine Behandlung mehreren Stunden und wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt, auf Wunsch auch im Dämmerschlaf.

In der Regel kann Ihre Eigenhaartransplantation in einer Sitzung durchgeführt werden. Bei mehreren Regionen oder zur Erhöhung der Haardichte sind eventuell mehrere Behandlungen erforderlich.

Möglichkeiten der Haartransplantation- und rekonstruktion

Nach der Eigenhaartransplantation: Heilung, Nachsorge und Ergebnis


Die Regenerationszeit nach einer Haartransplantation ist kurz. Bereits nach wenigen Tagen können Patienten wieder ihren Alltag aufnehmen, wobei auf intensive körperliche Aktivitäten und Sonneneinstrahlung für etwa 10 bis 14 Tage verzichtet werden sollte. Haarewaschen ist ab dem zweiten Tag nach der Operation möglich. Erste Ergebnisse sind nach einigen Monaten sichtbar, das endgültige Resultat zeigt sich nach 8 bis 12 Monaten​.

Häufig gestellte Fragen


Eine Haartransplantation eignet sich für viele Formen der Alopezie, d.h. Lichtungen des Haupthaares – ob schütteres Haar, Stirnglatze, Geheimratsecken oder Tonsurglatze. Vor einer Haartransplantation müssen auf jeden Fall die Ursachen dafür abgeklärt werden – Haarausfall kann genetische oder hormonelle Ursachen haben, aber auch auf Stress oder Mangelerscheinungen zurückzuführen sein. Wie genau bei der Transplantation vorgegangen wird, hängt vom aktuellen Erscheinungsbild des Haarausfalls und der zu erwartenden weiteren Entwicklung ab.

Haartransplantationen sind je nach Region, Behandlungsaufwand und geplantem Resultat mit Kosten von 3.900 bis 7.200 Euro pro Sitzung verbunden. Der Prozentsatz an neu wachsenden Haaren ist bei einer Behandlungsdauer von maximal 6 Stunden am größten. Aus diesem Grund haben wir die Anzahl der zu transplantierenden Haarfollikel auf ca. 1500 pro Transplantation begrenzt.

Die voraussichtlichen Kosten besprechen wir im Vorfeld des Eingriffs mit Ihnen.

Je nach Größe des Areals dauert eine Eigenhaartransplantation mehrere Stunden. Üblicherweise gehen wir von einer Behandlungsdauer von 4 bis 6 Stunden für eine Sitzung aus.

In der Regel werden die Haare am Hinterkopf entnommen – Forschungen haben ergeben, dass Haare im Haarkranz lebenslang weiterwachsen, daher werden sie für Transplantationen bevorzugt. Da die Haarfollikel in noch dichten Haarregionen mit sehr präzisen Instrumenten entnommen werden, fällt die Entnahme nicht auf und es entstehen nur ganz kleine Narben. Alternativ können, wenn besonders kräftige Haare notwendig sind, auch mittels spezieller Nadeln auch Barthaare entnommen werden.

Nach einer Ruhephase beginnen die Haarfollikel wieder neue Haare zu bilden, nach etwa 10 bis 12 Wochen beginnen die ersten Haare wieder zu wachsen. Wichtig ist dabei auch, dass die transplantierten Haare zu Beginn oft ausfallen und erst dann von der Haarwurzel aus neu zu wachsen beginnen. Das endgültige Ergebnis ist nach 8 bis 12 Monaten zu sehen.

Haare können im Grunde an alle Stellen transplantiert werden, an denen zuvor einmal Haare gewachsen und ausgefallen sind. Am häufigsten werden Haartransplantationen im Bereich des Kopfhaares vorgenommen, von Geheimratsecken über verschiedene Formen von Glatzen bis hin zu ausdünnenden Haarstellen. Aber auch im Bereich des Bartes und an den Augenbrauen können Haare transplantiert werden. Sollten Haare aufgrund von Narbenbildung ausgefallen sein, können auch diese Stellen durch neue Haarfollikel „wiederbelebt“ werden, denn auch im Bereich von Narben können Haarwurzeln transplantiert werden.

In der Regel übernehmen Krankenkassen keine Kosten für eine Haartransplantation. In Ausnahmefällen ist allerdings eine Kostenübernahme möglich, etwa bei schweren Verletzungen oder Narben, wie sie Brandopfer aufweisen können.

Haarewaschen und schonendes Trocknen der Haare (kein festes Rubbeln der Kopfhaut) sind zwei bis drei Tage nach einer Haartransplantation wieder möglich. Sport und Belastungen, die zu schwitzen führen, sollten Sie für mehrere Tage vermeiden. Sauna und Schwimmbad sind mehrere Wochen lang zu vermeiden. Ebenso Solarium und direkte Sonneneinstrahlung.

Eine Haartransplantation ist ein dauerhafter Eingriff. Jedoch fallen die Spenderhaare nach der Transplantation erst einmal aus und die Haarfollikel brauchen mehrere Wochen bis Monate, um neue Haare auszubilden. Diese wachsen dann allerdings kräftig nach.

In den ersten Tagen danach sollten Sie Ihre Kopfhaut so gut wie möglich schonen und daher auch Berührungen vermeiden bzw. reduzieren. Nach 4-5 Tagen können Sie eine Mütze tragen, diese sollte aber nicht über mehrere Stunden hinweg getragen werden und nicht zu eng sitzen, sodass die Wundheilung gut erfolgen kann.

Optimalerweise warten Sie nach einer Haartransplantation zwei Wochen bis zum nächsten Haarschnitt. Druck und Zug auf den verpflanzten Haaren bzw. Haarfollikeln kann dazu führen, dass sie ausfallen.

Es bleiben nur ganz kleine, punktförmige Narben an den Entnahmestellen zurück, die allerdings vom übrigen Deckhaar gut versteckt werden. Bei Schonung der Kopfhaut in den Tagen nach der Transplantation können diese Narben auch optimal abheilen und sind damit kaum zu sehen. An den Stellen, wo Haarfollikel eingepflanzt werden, kommt es nicht zur Narbenbildung – die nachwachsenden Haare und auch die Kopfhaut sehen natürlich aus.

Lange hatte ich überlegt und mir viele Meinungen dazu eingeholt. Schlussendlich habe ich mich vor ein paar Monaten Haare transplantieren lassen. Mittlerweile wachsen sie auch schon von alleine, sodass ich sogar letztens zum Friseur musste. Ich fühl mich sauwohl, bin sehr glücklich und meine Freundin findet auch, dass ich viel jugendlicher aussehe. Vielen Dank, Herr Dr. Siegl!

Top für Haartransplantation! Tolle Beratung, Behandlung innerhalb weniger Stunden am Nachmittag durchgeführt, keine Komplikationen. Mithilfe der von Hrn. Dr. Siegl empfohlenen Medikamente war sofort eine Wirkung zu sehen.

Was unsere Patienten sagen

Arzt mit goldenen Händen
Von einem DocFinder Nutzer vor 9 Monaten.
Aufgrund eines ausgeprägten Rhinophyms suchte ich Ende des letzten Jahres nach einem Arzt der mir wieder ein gesellschaftsfähiges Aussehen zurückgeben kann. Nachdem ich mehrere Chirurgen kontaktiert hatte, entschied ich mich für Dr. Siegl weil er mir den Ablauf der OP gut erklären konnte und er auch zu den kostengünstigsten gehörte. Zum Glück spiegelt sich der günstige Preis keinesfalls in seiner Arbeit wider, denn ich kann mit Freude behaupten dass dieser Arzt sein Handwerk versteht. Jetzt, etwa 3 Wochen nach der erfolgsreichen OP sehe ich im Spiegelbild eine Nase, gefühlt schöner als sie je zuvor war! Ich kann Dr. Siegl nur zu 100% weiterempfehlen und würde mich jederzeit wieder seinen Händen anvertrauen!
Haartansplantation
Von einem DocFinder Nutzer vor 1 Jahr.
Von Anfang an fühlte ich mich gut aufgehoben und in kompetenten Händen. Die ersten Ergebnisse sind bereits nach 6 Monaten sichtbar. Ich bin bereits jetzt sehr zufrieden!
Dr. Siegl ist für mich der Beste, in dem, was er tut.
Von einem DocFinder Nutzer vor 2 Jahren.
Ich hatte schon zwei Nasen OP's und war nicht zufrieden. Einmal wollte ich mir die Nase noch richten lassen. Nach längerer Überlegung fiel die Wahl auf Dr. Siegl. Nach dem ersten Gespräch mit ihm, war ich mir sicher, dass er es sein wird, dem ich mein Gesicht ein letztes Mal anvertrauen werde. Mir war Dr. Siegl vom ersten Augenblick „sehr“ sympathisch. Es wurde alles korrigiert und angepasst, was andere Ärzte nicht geschafft haben wie zum Beispiel die Nasenspitze. Ich bin jetzt sehr glücklich mit meiner Nase und sie ist ein echtes Kunstwerk. Sie ist wunderschön geworden. Ich kann diesen Künstler nur jeden empfehlen. Wenn sie sich die Nase richten wollen, holen sie sich einen Termin bei Dr. Siegl. Sie werde es nicht bereuen.
Kompetent, sympathisch, absolute Empfehlung!
Von einem DocFinder Nutzer vor 2 Jahren.
Ich wurde perfekt beraten über alle Behandlungsmöglichkeiten aufgeklärt. Die Behandlung hat bestens angeschlagen ohne Nebenwirkungen und das Ergebnis ist mehr als zufriedenstellend.

Dr. Alexander Siegl ist Facharzt und Experte auf dem Gebiet für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Seine Ausbildung und Spezialisierung zum Chirurgen hat er an der Universitätsklinik der Karl Franzens Universität in Graz, wie auch bei Auslandsaufenthalten in den USA und Frankreich, gemacht und blickt mit mehr als 20 Jahren Erfahrung auf mehrere tausend erfolgreiche Operationen zurück.

Besonderer Fokus bei der Behandlung durch Dr Siegl liegt darin möglichst schonende Methoden und minimal-invasiv vorzugehen, um die Regenerationsdauer zu verkürzen.

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