Oberschenkelstraffung in Wien und Linz

Sie möchten sich über die Methoden der plastisch-chirurgischen Oberschenkelstraffung informieren. Diese Information soll Ihnen einen guten Überblick zur Operation geben und als Hilfestellung für Ihre Entscheidung dienen.

Bitte bedenken Sie, dass diese Informationen nur sehr allgemein gehalten sind. Eine eingehende persönliche Beratung kann und soll sie selbstverständlich nicht ersetzen.

Auf einen Blick

  • Klinik: 2 – 4 Tage
  • Anästhesie: Allgemeinnarkose
  • Körperliche Schonung: 4 – 6 Wochen
  • Kosten: ab € 3.900,–

Ziel des Eingriffes ist es, schlaffe Haut und Fettgewebe am Oberschenkel bzw. am Gesäß zu entfernen und die verbleibenden Hautweichteile zu straffen. Die Schnittführung bei der Oberschenkelstraffung erfolgt im Schritt an der Grenze zur Leisten- und Schamregion. Die Weichteile des Oberschenkels werden mobilisiert, gestrafft und die überschüssige Haut wird entfernt. Das verbleibende Gewebe wird bei Bedarf durch Fettabsaugung ausgedünnt. Bei ausgeprägter Erschlaffung der Haut ist eventuell auch eine Hautentfernung an der Oberschenkelinnenseite notwendig, wodurch zusätzlich eine senkrechte Narbe an der Innenseite des Oberschenkels entsteht. Bei der äußeren Oberschenkelstraffung erfolgt der Schnitt unterhalb der Gesäßfalte, nach außen verlaufend über das Hüftgelenk bis nach vorne in den Leistenbereich. Bei der Gesäßstraffung erfolgt die Schnittführung im oberen Bereich des Gesäßes entlang des Beckenkammes bis nach hinten in den Kreuzbeinbereich.

Der Eingriff wird in Allgemeinnarkose durchgeführt.

Wie bei allen operativen Eingriffen sind jedoch Komplikationen nicht vollständig auszuschließen und im Einzelfall nicht immer vorhersehbar. Die möglichen Komplikationen werden am besten in einem persönlichen Gespräch besprochen.

Bei der Oberschenkelstraffung kommt es zu einer Verbesserung und Straffung der Bein- oder Gesäßkontur.

Jetzt Beratungsgespräch vereinbaren!