Risikoarm zur Wunschnase: Nasenkorrektur ohne OP
Seit vielen Jahren sind Behandlungen mit Hyaluronsäure, Botox oder Eigenfettinjektionen bei Fältchen und Lippen gang und gäbe. Was viele nicht wissen: Genau diese minimal-invasiven Maßnahmen lassen sich auch bei eine Korrektur der Nase einsetzen. Und das nicht nur risikoarm, sondern geht auch schnell und ist vergleichsweise günstig.
Höcker, Delle oder Asymmetrie: Filler-Modellierung vom Profi
Optische Makel an der Nase lassen sich dank intensiver Forschung und Weiterbildung entsprechender Schönheitschirurgie ganz ohne Skalpell korrigieren. Bei störenden Unregelmäßigkeiten wird eine geeignete Substanz an betroffene Stellen injiziert und vom behandelnden Arzt modelliert. So können Missverhältnisse ausgeglichen werden und ein symmetrische, ebenmäßiges Gesamtbild wird wieder hergestellt.
Als Filler kommen dabei körpereigene Substanzen wie Hyaluronsäure und Eigenfett oder Kalium-Hydroxylapatit (Radiesse®) zum Einsatz. Dies garantiert eine exzellente Verträglichkeit und Haltbarkeit des Ergebnisses.
Der Eingriff erfolgt je nach Ausprägung der Makel in 10-15 min und der Kostenaufwand beläuft sich auf ab €500. Der/die Patientin hat keine Ausfallzeit und kann am gleichen oder nächsten Tag schon wieder arbeiten gehen.
Von Hollywood nach Wien: Nur ausgewählte Beauty-Experten bieten die Behandlung an
Nachdem der Trend schon bei den Kardashians und anderen Sternchen Hollywoods angekommen ist, war es nur eine Frage der Zeit, wann der minimal-invasive Trend die österreichische Hauptstadt erreicht. Nur wenige plastische Chirurgen in Wien bieten diese Methode an. Unter anderem Dr. Alexander Siegl mit seinen Ordinationen in Linz und Wien. Als Nasen-Profi freut er sich, geplagten PatientInnen eine risikoarme Alternative zur operativen Nasenkorrektur bieten zu können.
Die Filler-Modellierung hält bis zu 12 Monate an und kann mit ein oder zwei Auffrischungen ein langfristiges Ergebnis sein.













