Trends, Zahlen und Methoden- 2018 das Beauty Jahr

Wie an jedem Jahreswechsel gibt man sich gerne einer Retrospektive des letzten Jahres hin. So auch die Statistik der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC), die sich unter anderem mit Tendenzen und Zahlen in der Schönheitschirurgie im deutschsprachigen Raum beschäftigen.

Spitzenreiter 2018- Oberlidstraffungen

Laut Statistik sind unter den knapp 35.000 schönheitschirurgischen Eingriffen (12,5% Männer) in Deutschland allein 14,1%  der Oberlidstraffung verschrieben.

Die größte Problemzone: das Schlupflid. Ein Hautüberschuss zwischen dem beweglichen Lid und der Augenbraue wirkt nicht nur alt, sondern beeinträchtigt auch die Sicht.

Ziel einer Lidkorrektur oder Oberlidstraffung ist es, durch Reduktion von Fettgewebe an der Lidumschlagkante Schlupflider oder ausgeprägten Fältchen zu beseitigen.

Besonders gefragt sei der Eingriff, da dank eines vergleichsweise “kleinem” Eingriff eine stark verjüngende Wirkung folgt.

Nach Oberlidstraffungen gehören Fettabsaugungen ( ca. 4.300) und Brustvergrößerungen (ca. 3.500) zu den beliebtesten Eingriffen.

Minimal invasive Behandlungen stets steigend- BOTOX®  und natürliche Filler im Vormarsch

Wie auch schon in den vergangenen Jahren ist die Zahl der Patienten von minimal chirurgischen Methoden tendenziell steigend- die Hälfte der erhobenen Zahlen haben den den Mimikfalten mit Fillern wie Hyaluronsäure, Eigenfett und BOTOX®  den Kampf angesagt. Vor allem sind Behandlung mit dem Protein Botulinumtoxin (BOTOX®) um mehr als die Hälfte gestiegen.

Die sichere etablierte Methode ermöglicht durch Injektion die Aktivität spezifischer Muskeln und Nervenregionen zu reduzieren. Dies bedeutet eine Entspannung und Glättung entsprechender Hautregionen und kann vor allem im Bezug auf Falten und Zeichen der Hautalterung Abhilfe schaffen.

Auch in Kombination mit anderen minimal invasiven Methoden Optionen führt BOTOX® zu einem revitalisierenden und natürlichen Aussehen.