Die Korrektur des Oberlids ist die Nr. 1 unter den plastischen Eingriffen

Die Korrektur des Oberlids ist der unangefochtene Spitzenreiter unter den plastischen Eingriffen – bei Männern wie bei Frauen. Im Jahr 2017 legten sich laut Deutscher Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) 14,1 Prozent der Patienten für den jüngeren, frischeren Blick unters Messer.

Die größte Problemzone: das Schlupflid. Ein Hautüberschuss zwischen dem beweglichen Lid und der Augenbraue wirkt nicht nur alt, sondern beeinträchtigt auch die Sicht.

Bei geringer Ausprägung können in diesen Fällen minimal invasive Behandlungen beeindruckende Ergebnisse erzählen. Gezielt werden schonenden Verfahren eingesetzt um Korrekturen an der Augenpartie vorzunehmen.

Neben dem Wunsch eine optische Verbesserung zu erlangen, sind oft auch medizinische Gründe, wie eine Einschränkung des Gesichtsfeldes maßgeblich, einen Plastischen Chirurgen zu Rate zu ziehen. Zum einen ist die Haut am Oberlid extrem dünn. Zum anderen kann ein großer Hautüberschuss vor allem bei älteren Patienten den Lichteinfall behindern und somit das Gesichtsfeld einschränken.

Mit den innovativen und risikoarmen Methoden, wie dem Fadenlifting oder einer Hyaluron Unterfütterung, können Tränensäcke gestrafft und Schatten vermindert werden. Ähnliche revitalisierende Effekte haben auch Peelings oder die Eigenblut Unterspritzung in diesem Bereich.

Ein schonendes Lifting der Augenbrauen führt ebenfalls zu einem strafferen Oberlid, welches störende Schlupflider schmälert und den Blick optisch und auch funktionell öffnet. Geliftet wird auch hier mit Fäden oder dem natürlichen Filler Hyaluron.

Gewünschten Effekt können Kombi-Behandlungen an entsprechenden Stellen herbeiführen.