Brustverkleinerung/-straffung – mit der richtigen Größe zum Wohlfühlkörper

Trotz des weit verbreiteten weiblichen Schönheitsideal einer vollen, prallen Brust gehört die Brustverkleinerung schon seit Jahren in die Top 10 der am meist durchgeführtesten Operationen. Auch bei Männern wird der Eingriff immer beliebter.

Bruststraffung oder Brustverkleinerung – weibliche und männliche Patienten

Die Form und Größe einer Brust sind bei Frauen, wie auch Männern ganz verschieden. Ob durch genetischer Veranlagung oder äußeren Einflüssen wie Gewichtsverlust, oder Schwangerschaft können Brüste asymmetrisch, nicht straff oder schlicht zu groß sein. Dies kann nicht nur ein ästhetischer Makel sein, sondern auch stark auf das körperliche Wohlbefinden Einfluss nehmen. Viele PatientInnen einer überdurchschnittlich großer Oberweite klagen über Schmerzen an Wirbelsäule und Brustbereich, oder können Aktivitäten wie Sport kaum ausüben.

Für eine Brustverkleinerung stehen mehrere operative Techniken zur Auswahl. Die Brustwarzen werden nach oben gehoben und überschüssiges Gewebe entfernt. Danach wird die Brust gestrafft. Durch eine Durch den operativen Eingriff kann entweder eine reine Straffung der Brust unter Beibehaltung des vorhandenen Volumens, oder eine Verkleinerung und Straffung der Brust durchgeführt werden. Asymmetrien der Brust können ausgeglichen werden.

Durch Brustverkleinerungen bzw. -straffungen ist es möglich, eine natürliche, wohlgeformte und straffe Brustform zu erzielen, die dem persönlichen und individuellen ästhetischen Empfinden entspricht. Das endgültige Ergebnis kann nach 12 Monaten beurteilt werden.

Beratung vom Schönheitschirurgen

Die Entscheidung für eine Brustverkleinerung soll nur nach einer professionellen Beratung getroffen werden. Risiken gibt es wie bei jedem Eingriff.

Die Brustverkleinerung wird unter Vollnarkose oder im Dämmerschlaf vollzogen. Ein stationärer Aufenthalt ist in der Regel nicht erforderlich. Die Schnitttechnik wird im Beratungsgespräch individuell festgelegt. Bei jeder Methode wird Gewebe entfernt und die Brust danach neu geformt. Fäden lösen sich von selber auf und gut 6-8 Wochen danach ist der Patient wieder vollkommen einsatzbereit.