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Gynäkomastie

Sie möchten sich über die Methoden der plastisch-chirurgischen Korrektur der Gynäkomastie informieren. Diese Information soll Ihnen einen guten Überblick zur Operation geben und als Hilfestellung für Ihre Entscheidung dienen.

Bitte bedenken Sie, dass diese Informationen nur sehr allgemein gehalten sind. Eine eingehende persönliche Beratung kann und soll sie selbstverständlich nicht ersetzen.

Ziel des Eingriffes ist es, das Gewebe so weit zu reduzieren, dass eine für den männlichen Körperbau normale Brustform entsteht. Durch einen operativen Zugang an der Grenze zwischen Warzenvorhof und normaler Haut wird das überschüssige Brustdrüsengewebe entfernt. Danach wird durch Absaugung oder direkte Entfernung von Fettgewebe ein regelmäßiger Übergang geschaffen. Eine gezielte Lymphdrainage nach Rücksprache mit Ihrem Arzt beschleunigt den Rückgang der Schwellung.

Der Eingriff wird in Lokalantästhesie oder Allgemeinnarkose durchgeführt.

Wie bei allen operativen Eingriffen sind jedoch Komplikationen nicht vollständig auszuschließen und im Einzelfall nicht immer vorhersehbar. Die möglichen Komplikationen werden am besten in einem persönlichen Gespräch besprochen.

Durch den operativen Eingriff kann im Allgemeinen eine normale männliche Brustform hergestellt werden. Das endgültige Ergebnis kann nach 2 -3 Monaten beurteilt werden.

 

Klinik: Ambulant oder stationär für 2 Tage (24 Stunden)
Anästhesie: Lokalanästhesie oder Allgemeinnarkose
Körperliche Schonung: 4 - 6 Wochen